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PREIS DER KOLDEWEY-GESELLSCHAFT
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Der anlässlich ihres 75jährigen Bestehens im
Jahr 2001 erstmals ausgelobte Preis der Koldewey-Gesellschaft wird
jährlich vergeben. Der mit 1.500 € dotierte Preis dient der
Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, er zeichnet die
Gesamtpersönlichkeit aus und würdigt deren beispielhaftes
Engagement für die Bauforschung. Voraussetzung ist, dass die
Dissertation abgeschlossen und publiziert bzw. zum Druck angenommen ist
und dass die Kandidaten nicht in einem unbefristeten
Arbeitsverhältnis stehen.
Der Vorstand bittet die Mitglieder der Koldewey-Gesellschaft, geeignete Kandidaten zu benennen. Selbstbewerbungen sind ausgeschlossen.
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Die Preisträger:
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| 2001 |
Dr.-Ing. Ulrike Wulf-Rheidt, Brandenburgische Technische Universität
Cottbus
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| 2003 |
Dr.-Ing. Arzu Öztürk, Mimar Sinan Universitesi Istanbul
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| 2005 |
Dr.-Ing. Martin Bachmann, Deutsches Archäologisches
Institut, Abteilung Istanbul, und Dr.-Ing. Nicoline-Maria Bauers,
Technische Universität München
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| 2007 |
Dr. Elgin von Gaisberg, Technische Universität Berlin
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| 2008 |
Dr.-Ing. Alexander von Kienlin, Technische Universität München/ETH Zürich
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| 2009 |
Dr.-Ing. Andreas Schwarting, Technische Universität Dresden
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2010
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Dr.-Ing. Dorothea Roos, Universität Karlsruhe
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2011
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